Die nächste und besonders expansive Stufe mathematischer Algorithmen führt zu M2M. Industry 4.0. Internet of Things. Unternehmen lernen, mit künstlicher Intelligenz passende Entscheidungen zu treffen, basierend auf vorhersagbare Regeln, die durch Algorithmen aufbereitet werden. Eine rasante Entwicklung, die Milliarden elektronischer Devices verbindet.
Das Herzstück des Unternehmens-Math House ist das interne Analysten-Team, das mit modernsten Analysetools den Weg aufzeigt, welche strategische Ausrichtung verfolgt wird. Hier wird entschieden, welche Kapazitäten für welche Entwicklungen in welchem Zeitraum benötigt werden, z.B. für Ressourcenplanung, Produktentwicklungen, -modifikationen, Marketing und Distribution.
Hierin stecken echte Wachstumschancen für Unternehmen, die sich zum Math House wandeln. Google, Facebook, Amazon wurden als mathematische Unternehmen gegründet; Apple hat sich nach Rückkehr von Steve Jobs als CEO zum Math House gewandelt. Unternehmen, die die Notwendigkeit eines „digital mindsets“ nicht erkennen, werden schnell vom Wettbewerb ausgeschlossen. Mit langwierigen, schwerfälligen Entscheidungs- und Genehmigungsverfahren schießen sich Unternehmen selbst ab, wenn der Markt „act now“ verlangt.
Reagieren auf Markt- und Kundenforderungen in Echzeit setzt flache Hierarchien voraus. Auch der Arbeitsmarkt wird sich durch die Digitalisierung gravierend verändern. Experten sprechen bereits vom Halbieren der Organisationsstruktur. Ein großer Anteil traditioneller Funktionen wird verschwinden, während sich Inhalt und Aufgaben verbleibender Positionen radikal neu gestalten. Datenanalysten gehört die Zukunft, die Prozesse anhand von Performance Metrics re-designen, Transparenz schaffen und erforderliche Maßnahmen aufzeigen – über unterschiedlichste Business Units, geografische Grenzen, Zeitzonen und Kulturen hinweg.
Mathematische Algorithmen werden schon bald ebenso Teil unseres Management Vokabulars werden wie es z.B. heute Profit Margin oder Supply Chain bereits sind.
